Wer sich schon überlegt hat, einen Beamer oder eine Leinwand für das eigene Heimkino zu kaufen, aber keinen Fachhändler in der Nähe gefunden hat, kann ab 2. September das rollende Mini-Kino der Projektor AG besuchen. Ausgestattet mit mehreren Projektoren von führenden Herstellern, darunter Epson, BenQ und acer, rollt das Beammobil durch ganz Deutschland. Am Bord ist noch der welterste Full-HD LED Heimkino-Beamer H9080FD von Vivitek zu bestaunen. Da Projektor AG die Exklusivrechte für den Alleinbetrieb in Deutschland hat, wird es für viele eine einmalige Gelegenheit sein, diesen Beamer zu sehen. So wird es jedem Interessierten möglich sein, sich von einem Fachberater ausführlich über Heimkino-Beamer zu informieren, vorführen zu lassen und sogar direkt zu erwerben. Der Kunde kann entweder einen individuellen Beratungstermin bei sich vor Ort oder für den Bus vereinbaren, oder er kann einfach an den angegebenen Zeiträumen beim Bus vorbeischauen. Lesen Sie mehr »
Archive for September, 2009
Das Unternehmen MKS Computer & Internet Service bietet auch weiterhin den Verleih eines Beamers zu niedrigen Preisen. Seit fast 3 Jahren bieten wir unseren Beamer zu Verleih an Kunden an. Und seitdem bieten wir diesen immer zum günstigen Preis an. Ergänzend dazu bieten wir seit diesem Frühjahr Wochenende- & Feiertagspauschalen an.Auch in den kommenden Monaten bleiben diese Preise gleich. Somit ist der Verleih unseres Beamers für unsere Kunden so interessant, dass dieser durchschnittlich mindestens einmal pro Woche ausgeliehen wird. Und die Reservierung läuft ganz einfach: Anrufen, reservieren, zum Termin abholen und später wieder zurück bringen.
Weitere Infos findet man unter mks-computer.com/beamer
Das Unternehmen MKS Computer & Internet konzentriert sich seit Gründung vor etwa 4 Jahren neben vielen Bereichen wie PC-Hilfe & Installation, Kabel, Beamer-Verleih uvm. vor allem um den umfassenden Bereich Marketing. Lesen Sie mehr »
Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigt auch in diesem Jahr wieder die Trends in Consumer Electronics. Taiwanische Firmen wie ASUSTeK (ASUS), Hannspree, MSI und Optoma gehören seit Jahren zu den führenden Herstellern auf diesem Gebiet und präsentieren auf der diesjährigen IFA-Pressekonferenz „Taiwan - Bringing the World Closer to You“ ihre neuesten Produkte und stellen aktuelle technologische Entwicklungen vor. Die Produktvorstellung & Pressekonferenz findet am 4. September, von 14:00 bis 15:30 Uhr in Halle 27 / Stand 310, Messegelände Berlin statt. Hier haben Medienvertreter Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu erhalten und mit Firmenrepräsentanten ins Gespräch zu kommen.
„Made in Taiwan“
Taiwan ist traditionell eine starke Quelle innovativer und qualitativ hochwertiger Consumer Electronics. Produkte „Made in Taiwan“ bedienen damit seit Jahren die starke internationale Nachfrage nach mobilen Lösungen und digitaler Unterhaltung. Lesen Sie mehr »
Die InFocus Corporation, der Industriepionier in Sachen digitaler Projektorentechnologie, präsentiert ihre neueste Entwicklung im Wireless-Bereich. Die Wireless DisplayLink Technologie ermöglicht es, PC’s und ausgewählte InFocus-Projektoren ganz ohne Kabelsalat zu verbinden. In Kooperation mit Wisair, einem führenden Anbieter von kabellosen USB-Lösungen, entwickelte InFocus das Wireless DisplayLink System. Mit diesem können Computer einfach und schnell mit DisplayLink-fähigen InFocus-Projektoren verbunden werden. So können sogar HD-Inhalte auf großer Leinwand ganz ohne Kabelgewirr präsentiert werden. Außendienstmitarbeiter oder Unterrichtspersonal sind nicht länger auf kabelgebundene Projektoren angewiesen. DisplayLink Wireless Adapter ermöglichen eine einfache, ortsunabhängige Verbindung im Hörsaal oder Vortragsraum. Mit seinem sehr geringen Installationsaufwand steht das Wireless DisplayLink System sofort als „Plug-and-Project“-Technologie zur Verfügung. Nach Anschluss des DisplayLink Wireless Adapters kann sofort eine Verbindung zum InFocus-Projektor, aus einer Distanz von bis zu 9,14 Metern, hergestellt werden. Die neue Technologie ermöglicht es den Nutzern, Inhalte und Videos mit ihrem Publikum zu teilen, und das mit einer Bandbreite von bis zu 99 Mbps. Lesen Sie mehr »
Novelty-Serie: HANNSzoo TV
Viele erinnern sich noch gut an die HANNSz-Serie – und bedauerten, dass diese TVs nur eine sehr kleine Bildschirmdiagonale hatten. Das blieb in Taiwan nicht ungehört. Zur IFA 2009 präsentiert der Hersteller jetzt gleich vier 19-Zoll-TVs im Kuscheltiergewand. Die Käufer können wählen zwischen Zebra, Giraffe, Eisbär und Kamel. Technisch bringen die LCD-TVs alles mit, was man heute braucht. So gibt es zum Beispiel einen HDMI-Anschluss, mit dem HDTV-Signale entschlüsselt werden können. Sprich, HD-Inhalte, zum Beispiel von einem BluRay-Player, werden in toller Qualität wiedergegeben. Damit nicht genug: Durch SCART, Component und Composite lassen sich zahlreiche Geräte wie Spielkonsole, Videorekorder, SAT-Receiver, Kamera oder ipod anschließen. Zwei eingebaute Lautsprecher mit je 2,5 Watt unterstützen den Zoo in seiner ungewöhnlichen Rolle. Selbstverständlich ist auch eine Buchse für Kopfhörer vorhanden. Obendrauf bieten diese Geräte einen VGA-Anschluss, und damit kann das Lieblingstier auch ruck, zuck an den PC angeschlossen werden und als Monitor zum Einsatz kommen. Pfiffig und praktisch: Der Plüschbezug kann vom Gehäuse abgenommen und gewaschen werden. Lesen Sie mehr »
Viele Deutsche könnten digitales Fernsehen und damit über 100 statt der üblichen etwa 40 Sender in hoher Bildqualität empfangen – und wissen es nicht. „Die meisten Zuschauer denken, sie benötigen einen Flachbildfernseher, um digital fernzusehen“, sagt Diana Schlehahn von Kabel Deutschland Partner. Stattdessen muss der Kabelempfang digitalisiert werden. Anstelle eines neuen Fernsehgerätes ist nur ein Digitalreceiver notwendig. Schlehahn: „Dass ein Flachbildfernseher allein das Bild verbessert, ist ein verbreiteter Irrtum. Das Anschließen eines Flachbildfernsehers an ein analoges Signal liefert kein verbessertes Fernseherlebnis.“ Die Geräte sind laut Kabel Deutschland Partner keineswegs Voraussetzung für digitalen Fernsehempfang, sondern lediglich für eine verbesserte Bildqualität. „Nur wer ein Optimum an Bildqualität erreichen möchte, benötigt ein modernes Fernsehgerät. Hochauflösendes Fernsehen (High Definition Television = HDTV) verlangt zur einwandfreien Wiedergabe einen HD ready Flachbildfernseher“, erläutert Schlehahn. HDTV wird bisher nur von wenigen privaten Sendern oder Pay-TV angeboten. Herkömmliches Digitalfernsehen ist indes in vielen Fällen bereits durch den Anschluss eines Receivers möglich. Doch ein Gros der Fernsehzuschauer nutzt dies nicht. Lesen Sie mehr »
Solarstromanlagen gibt es mittlerweile auf vielen Dächern. Und es werden täglich mehr. Doch die meisten Menschen, die das betreffende Gebäude betreten, bekommen von dieser innovativen Investition nichts mit. Und wenn doch, dann bleibt die Anlage auf dem Dach doch eine abstrakte technische Einrichtung, deren Funktionsweise den meisten Menschen fremd ist. Eine aktuelle Marktneuheit soll genau dies ändern. Die Soledos GmbH aus Gründau bei Frankfurt hat ein aufsehenerregendes Display entwickelt, mit dem man der Solarstromanlage gewissermaßen bei der Arbeit zusehen kann. Und das macht wirklich Spaß. Eine attraktiv gestaltete Software informiert anschaulich und leicht verständlich über alles, was man über die Solaranlage wissen möchte. Wie viel Strom produziert die Anlage genau in diesem Moment? Wann produziert die Anlage mehr Strom als das Gebäude verbraucht? Wie ändert sich der Stromertrag im Jahresverbrauch? Wie viel CO-2 spart die Anlage ein? Zu welcher Tageszeit, in welchen Monaten verbraucht das Gebäude mehr oder weniger Strom? All diese Informationen werden nicht in trockenen Zahlenkolonnen präsentiert, sondern in farbenfroh animierten Diagrammen und Grafiken. Lesen Sie mehr »
LED-Screens und Videowalls für Veranstaltungen sind gefragter denn je. Videowalls, egal ob für ein Public Viewing in Berlin, eine Anzeigetafel in München oder für ein Event deutschlandweit – bei Stadionwelt-Business finden Sie sämtliche Produkte, Anbieter und Dienstleister. Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Im Fußballstadion, in der Multifunktions-Arena oder bei Konzerten werden die Zuschauer durch Darstellungen auf Videowalls zusätzlich zum eigentlichen Ereignis mit hoch auflösenden Bildern begeistert. Im Business-Portal von Stadionwelt präsentieren sich die verschiedensten Dienstleister und Anbieter dieses Ressorts.
Videowalls mit neuster Technologie
Alleine durch die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, bei der Millionen von Fans bei den großen Public-Viewing-Veranstaltungen mit den favorisierten Mannschaften mitfieberten, erhielt diese moderne Technik einen weiteren Schub. Mittlerweile sind Videowalls, LED-Screens und -Banden auch aus den größten Stadien Deutschlands, wie etwa der Allianz-Arena in München, dem Olympiastadion in Berlin oder dem RheinEnergieStadion in Köln, nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur im Sport, sondern eben auch bei anderen Events wie Konzerten, sei es in den Westfalenhallen in Dortmund oder in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen, kommen LED-Anzeigen und Grossbildleinwände zum Einsatz. So sind die Zuschauer in der hintersten Reihe dank der modernen Bild-Technik dieser Displays den Starts aus Sport und Unterhaltung nah. Lesen Sie mehr »
Public Viewing bei sportlichen Großveranstaltungen ist en vogue. Dort, aber auch bei Open-Air-Konzerten, Hallen- oder Messeevents, ist Großbildtechnik stark gefragt. Eine Schwäche, die bislang eingesetzte Plasmabildschirme zeigen, ist der enorme Windwiderstand. Ein Problem, das X-LED von Carl Stahl nicht hat. Der Seil- und Hebetechnik-Spezialist aus Süßen (Baden-Württemberg) kombiniert sein auf dem Markt befindliches Edelstahlnetz X-TEND mit LED-Modulen. Damit wird eine mediale Bespielung mit Bildern, Bewegtaufnahmen, Animationen, Logo- und Textdarstellungen möglich – ob in zweidimensionalen Flächen oder sogar dreidimensionalen Körpern. Das macht die Anwendung für Veranstaltungsprofis und Werbetreibende gleichsam interessant. Die Basis von X-LED bilden dünne Stahlseile, die zu einem filigranen Netz mit Maschenweiten zwischen 40 und 300 Millimetern verpresst werden. Solche Edelstahlnetze sind derzeit von Carl Stahl unter dem Namen X-TEND auf dem Markt und werden vor allem für Zaunfüllungen, absturzsichere Geländer, aber auch Tiergehege oder komplette Fassadengestaltungen verwendet. Lesen Sie mehr »
„Mit dem Zweiten sieht man besser“, so der eingängige Werbeslogan des ZDF. Leider sieht die „Fernseh“-Realität in Deutschland einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGovPsychonomics zufolge aber oft ganz anders aus - ganz unabhängig vom „Ersten“ oder „Zweiten“: Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger leiden nach eigenen Angaben unter einer Sehschwäche, die meisten davon an Kurzsichtigkeit. Knapp die Hälfte aller Betroffenen hat über plus/minus 2 Dioptrien, rund jeder fünfte (19%) über plus/minus 3 Dioptrien. Um im Alltag wieder „scharf“ zu sehen, schaffen insbesondere Brillen (62%) und zunehmend auch Kontaktlinsen (7%) Abhilfe. Auch vor dem heimischen Fernseher. Und gerade hier zeigt die anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) durchgeführte Umfrage ein durchaus überraschendes Ergebnis: Die an Einschränkungen ihrer natürlichen Sehfähigkeit leidenden Nutzer der Fernsehmarken „Samsung“, „Universum“ oder „Loewe“ weisen im Vergleich die geringsten Dioptrien-Werte auf, unter den Nutzern der Marken „Panasonic“, „SEG“ und „Thomson“ finden sich hingegen gehäuft Personen mit höheren Dioptrienwerten.. Lesen Sie mehr »
